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Der Gruppenleiter

Betreuer, der perfekte Mensch???

Du bist...

  • geduldig
  • kommunikativ
  • kritikfähig
  • teamfähig
  • belastbar, sowohl psychisch als auch physisch
  • offen für Neues.

Du willst...

  • dich geduldig auf jedes Kind individuell einstellen, auf seine Wünsche und Interessen
  • dich und andere motivieren
  • wenn nötig auf freundschaftliche Art und Weise deine Stellung bewahren können
  • deine Erfahrung mit Kindern ausbauen.

Du bist dafür bereit...

  • dich und deine Belange hinter die der Kinder zu stellen
  • dich mit vollem Einsatz jeden Tag ins Geschehen zu werfen
  • ein echter Freund für die Kinder zu werden, dem sie alles anvertrauen können
  • dich auch mal zum Clown zu machen und vorbildhaft vorauszugehen
  • und viel zu lernen und weiterzugeben über...
  • ...vielseitige und altersgemäße Beschäftigungsmöglichkeiten
  • ...Hygiene und Erste Hilfe
  • ...deine Rechte und Pflichten
  • ...das Beobachten und Einschätzen von Situationen
  • ...Kinder und ihre Interessen, Krankheiten, ihren Entwicklungsstand und das, was sie im Moment beschäftigt in TV, Musik, Kino und Spielen.

Und du willst nicht...

  • nur billig Urlaub machen und dabei ein bisschen Geld verdienen, ohne dafür viel tun zu müssen.

... dann bist du als Betreuer von Kindern in Ferienlagern genau richtig!

Das Ganze nochmal visualisiert:

Betreuerkompetenzen

Gruppen - Führungsstile

Die Theorie unterscheidet drei grundlegend unterschiedliche Stile, eine Gruppe zu führen. Natürlich gibt die Theorie auch den „besten” Stil an. Allerdings treffen sich Theorie und Praxis nicht immer, daher sollte man die genannten Hinweise als grobe Richtung nehmen. Jeder Gruppenleiter muss letztlich selbst entscheiden, welcher Führungsstil seiner Art am besten entspricht. Besondere Situationen erfordern auch besondere Maßnahmen.

Autoritärer Führungsstil

„Mein Wille ist Gesetz” - Damit könnte man die Grundeinstellung des Gruppenleiters bei diesem Führungsstil beschreiben. Der Gruppenleiter macht seine Überlegenheit deutlich und stellt hohe Anforderungen. Viele Kontrollen mit Einzel-Kritik sind üblich. Anweisungen werden nicht erklärt.

Zu Beginn mag das funktionieren, einige Gruppenleiter schwören sogar darauf, am Anfang fest an den Zügeln zu ziehen, um sie dann später zu lockern. Diese Methode kann schnell nach hinten losgehen und die typischen Merkmale einer autoritär geführten Gruppe hervorrufen:

  • Vollkommene Abhängigkeit vom Gruppenleiter
  • Aggressionen und destruktives Verhalten der Kinder
  • Keine Stabilität der Gruppe, wenig Kameradschaftlichkeit
  • Buhlen um Gunst des Gruppenleiters
  • Angst vor dem Gruppenleiter

Laissez-faire-Stil

„Macht was ihr wollt, seid vielleicht etwas vorsichtig dabei” ist wohl die Kernaussage dieses Führungsstiles. Die Gruppe läuft hierbei allein, der Gruppenleiter hält sich weitgehend zurück. Hilfe oder Angebote kommen vom Gruppenleiter nur vereinzelt, die Gruppe ist sich selbst überlassen.

Die Gruppe wird in solch einem Fall den Gruppenleiter nicht als solchen akzeptieren. Der Gruppenleiter ist in etwa so fremd wie das Küchenpersonal, eine besondere Bindung wird es nicht geben. Durch die mangelnde Führung sucht sich die Gruppe im besten Fall selbt einen Anführer innerhalb der Gruppe. Dies ist jedoch meist der Lauteste und mitnichten der Intelligenteste. Darunter wird mittelfristig das Zusammengehörigkeitsgefühl leiden.

Eine derart „geführte” Gruppe wird nicht automatisch selbständig. Auch wenn die Motive zuweilen edel sind (Freiräume lassen, eigene Erfahrung), ganz ohne Führung geht es eben nicht.

Demokratischer Führungsstil

Fetter TextWir sind die Gruppe” - Das ist der Leitsatz dieses Führungsstiles. Er ist geprägt durch Partnerschaft zwischen der Gruppe und dem Gruppenleiter. Der Gruppenleiter stellt sich auf eine Ebene mit den Kindern. Er hat die gleichen Rechte und entscheidet im Normalfall nicht alles allein. Die Gruppe berät zusammen über wichtige Fragen, der Gruppenleiter bietet hierbei eher Optionen an, ermutigt die Gruppe aber auch, eigene Ideen zu entwickeln.

Laut Theorie wird eine solche Gruppe automatisch friedlich und harmonisch. Die Realität sieht etwas anders aus, doch sind die Vorteile dieses Führungsstils nicht zu leugnen:

  • gestärkter Zusammenhalt
  • Teamarbeit vereinfacht sich
  • Konflikte innerhalb der Gruppe leichter lösbar
  • Gruppenleiter ist sehr beliebt (Theorie: oft Verehrung)
  • Kinder lernen Selbständigkeit, Verantwortung für andere

Was auf den ersten Blick so aussieht, als ließe sich der Gruppenleiter auf eine „Stufe mit den Kindern herab” und büße damit den Respekt der Kinder ein, ist bei genauer Betrachtung von großem Vorteil. Für den Gruppenleiter ist es leicht, eine oder zwei Stufen nach oben zu steigen, falls das nötig ist. Die Kinder kennen fremde Erwachsene aus der Schule, wo oft von oben herab gehandelt wird. Von daher merken die Kinder, dass es ein Geschenk ist, mal auf einer Stufe mit Erwachsenen zu stehen. Und einen „Freund” (nämlich den Gruppenleiter) zu verärgern kann bedeuten, diesen zu verlieren. Dieses Mittel wirkt erheblich besser, als jedes harte Durchgreifen oder Strafe.

Ansagen machen vor einer Gruppe

Den Teilnehmern wird durch Ansagen die nötige Verhaltenssicherheit gegeben, um sich in neuen und ungewohnten Situationen zurecht zu finden. Eine der wichtigsten Aufgabe der Gruppenleiter ist also Sicherheit zu geben und diese zu gewährleisten. Um Sicherheit geben zu können, muss ich als Gruppenleiter selbst sicher sein, z.B. über den Tagesablauf Bescheid zu wissen, um diesen auch ansagen zu können.

Die Ansage sollte folgende Punkte beeinhalten:

Wen Eventuell: Welche Gruppe betrifft diese Ansage, falls mehrere Gruppen anwesend.
Wann Wann treffen wir uns (konkrete Uhrzeit) und in wievielen Minuten/Stunden ist das?
Wo Immer einen allgemein bekannten Treffpunkt ausmachen.
Warum Den Grund des Treffens immer angeben.
Wer Wer von den Gruppenleitern wird da sein, damit die Kinder wissen, nach wem sie Ausschau halten müssen.

Einige Tipps für eine gute Ansage:

  1. Aufmerksamkeit verschaffen und sich dieser auch versichern, z.B. durch folgende Mittel:
    • Auf einen Stuhl steigen
    • Ruflied, jeder weiß: Jetzt ist was wichtiges
    • Ansage-Pfiff oder Ansage-Hut aufsetzen
  2. Nicht auf jede Zwischenfrage eingehen, manche sind einfach zu individuell und manche erklären sich durch die vollständige Ansage selbst
  3. Nicht zu viele Infos in die Ansage packen, nur die wichtigsten
  4. Laut und deutlich reden
  5. Immer nur ein Gruppenleiter macht die Ansage. Ergänzungen durch andere schaffen Verunsicherung
  6. Nachfragen, ob alle Infos verstanden worden sind

Gruppenleiter untereinander

Auch Gruppenleiter sind nur Menschen und auch ein Gruppenleiter-Team durchläuft die Phasen einer Gruppe, welche im Abschnitt 3. Die Gruppe behandelt werden. Man möchte meinen, dass bei den Gruppenleitern die Klärungsphase entfällt, schließlich ist der Teamleiter klar. Doch weit gefehlt.

Auch ein Teamleiter wird nicht zu einem „Leiter” der Gruppe, nur weil es auf seinem Vertrag steht. Er muss seinen Platz ebenso klären, wie jeder andere Gruppenleiter. Und wie in jeder Gruppe kann es bei den Gruppenphasen zu Konflikten kommen, die die Arbeit und die Stimmung im Lager beeinflussen.

Konflikte mit anderen Gruppenleitern

Bestehen Probleme mit einem anderen Gruppenleiter, sollte zuerst versucht werden, den Gruppenleiter direkt anzusprechen, die eigenen Bedenken vorzubringen und ihn nach seiner Meinung zu befragen. Meist können so schon die kleineren Dinge aus der Welt geschafft werden.

Traut man sich dies nicht oder sind es schwerere „Vergehen”, sollte man sich an den Teamleiter wenden. Dieser ist jedem Gruppenleiter weisungsberechtigt und kann ggf. Schritte einleiten. Er wird natürlich zuerst mit dem entsprechenden Gruppenleiter reden und evtl. auch ein Gespräch unter sechs Augen einleiten. Dort kann man durch den Teamleiter moderiert das Problem gemeinsam lösen. Hält sich der entsprechende Gruppenleiter nicht an die in den Gesprächen getroffenen Abmachungen, sollte man sich erneut (oder dann endlich) an den Teamleiter wenden.
Solche Probleme sollten vorerst in der Gruppe und durch den Teamleiter geklärt werden. Nur wenn dieser nicht fähig oder willig ist, kann man weiter gehen. Man sollte hier also beachten, dass man sich nicht vorschnell an die „höhere Stelle”, wie Herbergseltern o.ä., wendet.

Man sollte auch unterscheiden, um welche „Vergehen” es sich handelt: Hast du das Gefühl, dass sich der entsprechende Gruppenleiter in deine Gruppe einmischt, kannst du ihm das sagen oder eben zum Teamleiter gehen. Beobachtest du aber Verstöße gegen die Aufsichtspflicht oder hast das Gefühl, dass der Betreuer Gefühle für eines der Kinder hegt, dann ist es nicht deine Aufgabe, dies zu unterbinden. Berichte dem Teamleiter von deinen Beobachtungen oder Befürchtungen und überlasse ihm das weitere Vorgehen. Du hast deine Gruppe zu leiten und kannst dich nicht noch um die Probleme anderer Gruppenleiter kümmern. Dafür gibt es den Teamleiter.

Probleme mit dem Teamleiter

Treten Probleme zwischen Teamleiter und Gruppenleiter auf, sollte so bald wie möglich etwas passieren. Meist belasten diese Dinge die gesamte Stimmung im Lager. Deshalb sollte man sie nicht mehrere Tage mit sich herum tragen. Wenn sich nach 2-3 Tagen noch nicht von allein eine Besserung eingestellt hat, sollte natürlich als erstes das Gespräch mit dem Teamleiter direkt gesucht werden. Die Probleme sollten angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Man sollte sich natürlich dessen bewußt sein, dass dabei auch eigene Fehler zu Tage treten können. Man muss also auch bereit sein ggf. diese einzusehen und Veränderungen anzustreben.

Hat der Teamleiter keine stichhaltigen Argumente vorzubringen und in den nächsten Tagen bessert sich die Lage nicht, sollten als nächstes die Herbergseltern aufgesucht werden. Diese sind dem Teamleiter weisungsberechtigt und können ggf. Maßnahmen einleiten. Vorerst sollte es natürlich nicht Ziel sein den Teamleiter nach Hause zu schicken. Ist er aber absolut nicht kompromissbereit und auch andere Gruppenleiter teilen die Bedenken gegen ihn, ist das wohl das beste Mittel. Vorher sollten aber konstrukive Kompromisse gesucht werden.

Unabhängig von diesen Schritten kann das DJH-Service-Center jederzeit informiert werden. Dort könnt ihr euch Rat und Beistand holen sowie euch über das weitere Vorgehen informieren. Die Nummer ist 03643 / 85 00 00.

Vor allem muss vermieden werden, die Unstimmigkeiten auf die Kinder zu übertragen! Die Kinder können nichts dafür und deren Eltern haben für ein schönes Ferienlager bezahlt. Auch hinter dem Rücken sollte über diese Probleme nicht getratscht werden. Gruppen- und Teamleiter sind erwachsen und sollten sich auch so benehmen. Bedenkt aber auch immer, dass es in einem Konflikt zwei Seiten gibt und meist jede ihre Berechtigung hat.

„Todsünden" des Gruppenleiters

Es gibt eine Reihe von Fehlern, die einem Gruppenleiter nicht passieren sollten. Die meisten davon sind menschlicher Natur und um sie zu vermeiden, bedarf es daher einer gewissen Selbstkontrolle.

Ausrasten, unkontrollierte Wut

Ein echtes Problem sind Situationen, bei denen der Gruppenleiter derart aufgebracht ist, dass er ausrastet. Die Anzeichen sind

  • unkontrolliertes Brüllen
  • Verlust der Geduld
  • Verlust des Gerechtigkeitssinns
  • eventuell Affekthandlungen.

Ein Gruppenleiter, der die Kontrolle über sich verliert, hat für alle Zeit verloren. Die Kinder wissen dann, wo die jeweilige Grenze des Gruppenleiters ist und werden, wenn sie das wollen, diese immer wieder erreichen.

Tritt ein solcher Fall ein, sollte mit dem Teamleiter gesprochen werden, um mögliche Ursachen zu finden und diese aus dem Weg zu räumen.

Nur um das klarzustellen: Ein Brüller im richtigen Moment kann zuweilen Wunder bewirken. Allerdings muss der Gruppenleiter von einer Sekunde auf die andere seine Stimme wieder senken können.

Weinen vor den Kindern

Wird ein Gruppenleiter von seiner oder einer anderen Gruppe dazu gebracht öffentlich zu weinen, tritt in den meisten Fällen die oben genannte Situation ein, dass die Kinder diese Reaktion immer wieder herausfordern und ausnutzen werden.

Auch wenn es schwer ist: Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Im Zweifelsfall die Gruppe für einen Moment an einen anderen Gruppenleiter übergeben und sich irgendwo geschützt beruhigen.

In jedem Fall sollte mit dem Teamleiter gesprochen werden und mögliche Ursachen zu finden und diese aus dem Weg zu räumen.

Ungerechtigkeit gegenüber Kindern

Ungerechtigkeit in der Gruppe wird von vielen Kindern schnell wahrgenommen und auch schwer verziehen. Sicher gibt es Kinder, die man weniger mag oder auch Lieblingskinder in der Gruppe. Man sollte aber trotzdem versuchen, allen Kindern die gleiche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und auch Belohnung und Strafen vernünftig und gerecht einsetzen.

Ringkämpfe mit Kindern

Dieser Abschnitt handelt nicht von Gewalt gegen Kinder, wie man möglicherweise vermuten mag. Gewalt gegen Kinder, das sollte jedem einleuchten, ist verboten und wird bestraft. Es geht vielmehr um ein oft beobachtetes Phänomen im Ferienlager.

Zuweilen ist man von einzelnen Kindern genervt und überfordert. Besonders die uneinsichtigen Kinder können zu echten Problemen werden (vgl. der Feuermelder). In den meisten dieser Fälle gibt es schließlich Situationen, bei denen ein Kind bei einem Konflikt davonlaufen oder irgendetwas zerstören will. In so einer Situation ist man schnell dabei, das Kind festzuhalten, damit es einem zuhört und sich beruhigt.

Meist hat man als Gruppenleiter in dem Moment verloren. Das Kind wird alles andere tun, als sich zu beruhigen, es wird sich vielleicht in eine Ecke gedrängt fühlen und die Sache verkompliziert sich. Möglicherweise hat das Kind auch in diesem Moment die Grenze des Gruppenleiters erkannt und wird sie später wieder knacken.

Falls ein anderes, unbeteiligtes Kind das beobachtet, kann man als Gruppenleiter auch schnell in Erklärungsnöte gelangen. Der Interpretationsspielraum für Zuschauer und Eltern ist riesig.

Ganz klar: Man sollte so etwas nur dann tun, wenn man sich absolut im Griff hat, also weit entfernt ist von „unkontrollierter Wut”, wenn man mindestens einen Zeugen hat und wenn man vor allem sicher ist, dass das der einzige Weg ist.

Es ist in solchen Momenten oftmals besser, sich Unterstützung vom Teamchef oder anderen Gruppenleitern zu holen. Ein anderer Gruppenleiter kann in solchen Situationen wirklich deeskalierend wirken. Solange das Kind das Gelände nicht verlässt und auch keine Gefahr für andere Kinder darstellt, ist es manchmal besser, es gehen zu lassen und nach ein paar Minuten mit ihm in Ruhe zu reden.

Mit anderen Gruppenleitern „knutschen"

Es kommt zuweilen vor, dass sich im Ferienlager-Gefühlschaos zwei Gruppenleiter finden. Glückwunsch, aber...

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man seine Prioritäten verschieben möchte, weg von der Gruppe, hin zur „neuen Liebschaft”. Man muss da knallhart zu sich sein. Während die Kinder um einen sind, sollte man besonders in so einer Situation nur die Gruppe im Kopf haben. Am Abend, wenn die Arbeit getan ist oder nach dem Lager ist mehr Zeit und Ruhe für die Liebe. Gleiches gilt natürlich auch für Paare, die bereits zusammen angereist sind.

Die jeweiligen Gruppen würden sich bei Knutscherei von Gruppenleitern schnell als Störfaktor fühlen und die Gruppenleitung ins Laissez-Faire abrutschen. Außerdem können solcherlei intime Handlungen den Kindern überaus unangenehm sein.

Der Teamleiter sollte darüber unterrichtet werden, wenn er es noch nicht selbst gemerkt hat.

Verliebt in ein Kind

Manche Kinder, besonders die etwas älteren Mädchen, haben Reize, auf die mancher Gruppenleiter reagiert. Das passiert besonders dann, wenn der Altersunterschied zwischen Kind und Gruppenleiter nicht sonderlich groß ist.

Ganz klar: FINGER WEG!!!. Das kann zu ernsthaften Konsequenzen führen. Was nach dem Ferienlager passiert, ist die Sache des einzelnen, aber im Ferienlager gilt Finger weg. Der DJH Landesverband Thüringen bringt generell jede sexuelle Handlung von Gruppenleitern an Kindern zur Anzeige.

Wegen des Altersunterschiedes zwischen Kind und Gruppenleiter werden beim DJH Thüringen übrigens nur Personen über 18 Jahre vollwertige Gruppenleiter. Es gibt aber auch den Posten des jüngeren Gruppenhelfers, der dem Gruppenleiter bei seiner Arbeit unterstützt.

Auch hier sollte man dem Teamleiter wieder rechtzeitig Bescheid geben, damit Klarheit im Team herrscht. Sonst kann es schnell passieren, dass der Teamleiter die falschen Schlüsse zieht.

 
leitfaden/2._der_gruppenleiter.txt · Zuletzt geändert: 25.02.2008 16:18 [Letzte Änderungen]
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